Der magische Kandel

Vollmond 31.03 auf dem magischen Kandel

Manifestiere die Visionen, die ich in mir trage Ich erschaffe was ich sage  -Morgaine-

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Kandel - Blocksberg des Schwarzwaldes?!

Zwischen Glotter- und Elztal - vierzehn Kilometer nordöstlich von Freiburg - liegt einer der eindrucksvollsten Schwarzwaldberge: der Kandel.
Hermann Rambach bezeichnete ihn in seinem Buch „Der Kandel“ als „einen Fürsten unter den Schwarzwaldbergen“. Allemal ist er einer der aussichtsreichsten Gipfel des Schwarzwaldes. Vom Kandel ist ein Rundblick über den Breisgau und den Schwarzwald möglich. Auch den Kaiserstuhl, die Vogesen und die schwäbische Alb erblickt man bei günstiger Witterung. Rund um den sagenumwobenen Berg gibt es viele zauberhafte Flecken zu entdecken. Ein Rundweg führt um den Bergkopf herum, bergab gelangt man zu einer Felsgruppe. Von dort aus hat man freie Sicht über das Dreisamtal bis zum Feldberg und zum Schauinsland.
Schon die Kelten nannten den Berg Kandel, was in etwa mit „glänzend“ zu übersetzen ist. Schalen- und Rinnsteine deuten darauf hin, daß der Berg bereits in vorchristlicher Zeit eine Art Kultplatz darstellte.
Eine Mutmaßung: Eventuell begingen die Altvorderen hier das Feuer- und Fruchtbarkeitsfest Beltane. Beltane (Walpurgisnacht) wird traditionell in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai gefeiert und gilt als Lichtfest unserer Vorfahren.
Auf jeden Fall entstanden christliche Deutungen über das „Treiben“ auf dem Kandel in der Walpurgisnacht nicht ohne Beweggrund. So heißt es, daß auf dem Gipfel des Kandel in der Walpurgisnacht ehemals Hexen der Umgebung zum Tanz mit dem Teufel zusammengekommen seien. Der große Kandelfels bekam infolgedessen den Namen „Teufelskanzel“. So sollen im 15. bis 17. Jahrhundert die Breisgau-Hexen hier ihre hohen Festnächte gefeiert haben. Den Teufel haben sie aber sicherlich nicht konsultiert.

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Ausflug auf den KANDEL - den Blocksberg des Schwarzwaldes

Ihr Lieben <3

 

😇🙏💫🌈🐬🐉🦄

ich möchte euch teilhaben lassen an meinem Ausflug gestern auf den Kandel. Raus in die Natur. Der Impuls und Ruf kam gestern Morgen. Nachdem ich die wunderbare Nachricht erhielt, dass Christina Salopek im September einen Frauenheilkreis auf dem Kandel abhalten wird. Der Impuls war so stark, dass ich an diesem Morgen meine negativ Gedanken überhaupt keine Beachtung mehr schenkte. In meinem Kopf hämmertre es wieder: "du hast noch keine Haare gewaschen, stinkst aus dem Mund wie ein Bock...." es hämmerte ... doch ich schiebte die Gedanke einfach beseite, weil wie gesagt ...dieser RUF vom Berg war zu diesem Zeitpunkt enorm! <3


Rucksack gepackt. Decke & Wasser & etwas zum Essen mit on Board & los ging die Fahrt. 50 km gen Süden in Richtung Kandel.

Am Fuße des Berges angekommen, pickte ich noch zwei Geologiestudenten aus Freiburg auf. Beide wollten per Anhalter auf den Berg kommen zum Klettern. Warum ich soweit aushole? Warte .... Die Auflösung kommt jetzt: Während der 15 Min Fahrt stellte sich heraus, dass beide Studenten ebenfalls an den Punkt wollten, der mich bereits morgens rief. Ich musste zum abgebrochen Felsvorsprung, der 1981 in der damaligen Walpurgisnacht aus dem Kandelmasiv herausgebrochen ist.

 

Auf 1200m Höhe angekommen, trennten sich unsere Wege. Ich ging alleine weiter. Als erstes erblickte ein rieses Banner auf dem "ZIEL" geschrieben stand. (es fand am Nachmittag ein Marathonlauf statt, deshalb dieses Banner) Mein Herz hüpfte, es mir wurde heiß. Denn ich verstand dieses Zeichen zu deuten. Den ersten Moment & Ausblick genoßen. Diese tiefe Ruhe auf diesem Bocken von Berg. So viel Mythos liegt hier begraben. So viele Gedanken & Erinnerungen kreisen um diesen Berg ....

 

Mein Weg führte mich unterhalb der Bergspitze in den Wald hinein. Ich folgte dem "Damenpfad". An wunderbaren Bergquellen vorbei gekommen. Wasser- und Naturwesen waren überall um mich herum. Orbs flogen um mich rum und begleiteten mich immer weiter hinein in den Wald. Weiter und weiter. An Wildkräutern vorbei, an steilen Anhängen entlang geschlichten. Alte unberührte Natur. Kaum ein Baum wird hier oben von den Forstarbeitern gepflegt. Was für mysthische Schönheiten an mir vorbei kamen. <3 <3 <3 <3 <3

Während meines Spaziergangs durch den Wald und über den Berg kam ich insgesamt drei Mal an einen Punkt, der mir schier die Beine unter dem Boden wegzureisen schien. Eine ganz schmale Stelle des Waldweges, führte an einer ehm. Skipiste vorbei. An diesem Abhang stehen noch keine Bäume. Es hat mich förmlich nach unten gezogen, kaum in der Lage in die vor mir sich auftuende Schlucht zu schauen. Der Nebel stiegt in enormen Tempo an dieser Stelle auf. Es regnete leicht. Mir war schwindelig, schwummrig, ich hatte zu diesem Zeitpunkt keine Verankerung. Versuchte es, meine Wurzeln wachsen zu lassen. Doch es ging nicht. Ich war komplett blockiert. Atmete nur flach, war nicht mal in der Lage mich zu zentrieren.


Vor meinem Dritten Augen rissen mich die Energien förmlich weg, ich bekam Panik, dass ich abstürze, dass ich abrutsche, dass etwas passieren könnte ...
Die Empfindungen waren so stark, dass ich mich nur noch auf allen Vieren fortbewegen konnte. Doch es war zu viel. Ich konnte es drei mal nicht, diese Schlucht, enge Wegesstelle zu überqueren.....

 

Ich machte kehrt und mein Weg führte mich nun rauf zur Bergspitze. Aus dem Wald kommend, die Bäume wurden weniger, kam der Nebel immer mehr zum Vorschein. Es war ein nach diesem Beklemmungen Minuten davor ein befreiendes Gefühl für mich, nun am Gipfel ankommen zu dürfen. Ich lies mich vom Nebel aufnehmen. Er umschloss mich komplett. 10m weiter konnte ich nichts mehr erkennen. Plötzlich tauchten Bilder vor meinem inneren Auge auf. Mir wurde so viel klar. Ich verstand auf einmal so viel, wo ich bisher oft offene Fragen hatten. Es fiel mir nicht schwer zu entziffern, dass diese Bilder und Gefühle nicht meine waren. Es waren Erinnerungen aus früheren Leben. Aus meinen früheren Leben? Gut möglich, jedoch hatte ich eher dem Impuls, dass ich die Energien vom "Damenpfad" aufgenommen hatte. Wie viele Frauen einst diesen Weg passierten über den Kandel ist nicht überliefert. Aber ich weiß, dass dieser Weg oft von Nonnen, Kräuterhexen und anderen Wesenheiten über Jahrhunderte passiert wurde.

 

Auf dem Rückweg zum Auto, hing an einem Busch auf dem Weg etwas in meinem Sichtfeld. Meine Augen ruhten auf diesem Etwas, was im Busch herumhing.
An einerm alten, zerissenen Geschirrtuch hingen zusammengewickelt Äste von Bäumen und Büschen. Zusammengebunden.
Ich erhielt mein Geschenk vom Berg. Ein Besenschweif 😇🙏(siehe Bilder)
Was für eine verabschiedene Gestik der Naturwesen an mich. Danke <3

 

Es war für mich eine impulsreiche Reise. Da ich jetzt für mich noch mehr altes Wissen erschlossen habe - zu diesem Berg. Zu diesem magischen Blocksberg, der den Namen jedoch offiziell nicht tragen darf. Zu den magischen Hexenverbindungen in die Gegend run um den Kandel herum.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei meinen Ahnen, dass sie für mich dieses Wissen freigeben, dass ich an dieses Wissen anknüpfen darf und darauß schöpfen darf. Aus tiefsten Herzen, DANKE <3

 

Heute Morgen um 6 Uhr GLOCKENWACH aufgewacht wusste ich instinktiv.
"Desi es ist wohl Zeit, dich an Rubinrot ranzusetzen" .... Und siehe da ... Diesen Monat heißt es Schattenthemen anzugehen.


Und jaaa, ich bin der festen Überzeugung, dass ich gestern auf dem Pfad, wo ich so Panik vor dem Abgrund hatte, nochmals abschließend das Thema "Sicherheit" für mich anschauen darf. Auch wenn ich bei diesem Thema bereits der Meinung war, es schon abeschlossen zu haben ...

 

Abschließend kommen immer nochmal deftige Schattenthemen ans Licht.

In tiefster Demut bin ich dankbar für dieses Erkennen <3

 

<3 DANKE an die geistige Welt und alle Wesenheiten, die um mich herumschwirren. <3

 

😇🙏💫🌈🐬🦄🐉

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